Mustertest fh joanneum

Vergleich der von CPX-Tests abgeleiteten Marker zwischen beiden Gruppen für HR mit %HR max… Das aiMotionLab nutzt Know-how in Algorithmen und maschinellem Lernen, Software- und Hardwarearchitekturen, drahtlosen und kabelgebundenen Netzwerken sowie Elektronik- und Sensortechnik, um komplexe Experimente an selbstlernenden, mobilen und vernetzten Cyber-physikalischen Systemen durchzuführen. Das aiMotionLab ermöglicht es Experten, neue Algorithmen in der KI-Forschung zu entwickeln und zu simulieren und diese in einer kontrollierten Testumgebung zu testen und auszuwerten. Das System Test Engineering Programm an der FH Joanneum hat sich zum Ziel, ein kritisches Bewusstsein für Testfragen in allen Kernbereichen des Kurses zu fördern. Sie erhalten umfassendes interdisziplinäres Wissen insbesondere im Bereich Requirements & Quality Management. In Kombination mit den Spezialisierungen in Halbleiterprüfung und Systemprüfung erwerben Sie spezielle Problemlösungskompetenzen in den Bereichen Forschung und Innovation, die es Ihnen ermöglichen, neues Wissen zu erwerben und neue Prozesse zu entwickeln. Wir bieten ein brandneues Masterstudium an, das auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten ist. Damit erhalten Sie hochspezialisiertes technisches Wissen in den Bereichen Angewandte Mathematik, Softwareentwicklung & Testautomatisierung sowie Elektronik – Messtechnik, einschließlich der neuesten Erkenntnisse im Bereich der Prüfung. Ein wesentlicher Aspekt dieses Programms ist, dass die Prüfanforderungen frühzeitig im Entwicklungsprozess berücksichtigt werden.

Unsere Absolventen werden geschult, an der Schnittstelle zwischen Systementwicklung und Systemtests zu arbeiten. Experten für die systematische Erprobung komplexer elektronischer und mechatronischer Systeme sind in vielen Branchen wie der Elektronik- und Automobilindustrie dringend gefragt. Das innovative System Test Engineering-Programm an der FH Joanneum macht Sie zu einem Experten auf diesem Gebiet. Es sollten die Herzfrequenz bei Herz-Lungen-Übungen (CPX) bei Personen mit Typ-1-Diabetes (T1D) im Vergleich zu gesunden (CON) Personen untersucht werden. Vierzehn Personen (sieben Personen mit T1D und sieben CON-Personen) führten einen CPX-Test bis zur volitionalen Erschöpfung durch, um die ersten und zweiten Laktat-Drehpunkte (LTP1 und LTP2), beatmungsbeatmungsbege Schwellenwerte (VT1 und VT2) und den Herzfrequenz-Turnpunkt zu bestimmen. Für diese Schwellenwerte wurden Kardio-Atemvariablen und Prozentsätze der maximalen Herzfrequenz, Herzfrequenzreserve, maximale Sauerstoffaufnahme und Sauerstoffaufnahmereserve sowie maximale Leistungsabgabe zwischen den Gruppen verglichen. Zusätzlich wurden Grad und Richtung der Umlenkung der Herzfrequenz zur Leistungskurve (kHR) zwischen Den Fraktionen verglichen. Personen mit T1D hatten eine ähnliche Herzfrequenz bei LTP1 (mittlere Differenz) -11, [(95% Konfidenzintervall) -27 bis 4 b.min-1], VT1 (-12, -8 bis 33 b.min-1) und bei LTP2 (-7, -13 bis 26 b.min-1), bei VT2 (-7, -13 bis 28 b.min-1) und am Herzfrequenz-Wendepunkt (-5, -14 bis 24 b.min-1) (p = 0,22). Die Herzfrequenz, ausgedrückt als Prozentsatz der maximalen Herzfrequenz bei LTP1, VT1, LTP2, VT2 und dem Herzfrequenz-Turnpoint sowie ausgedrückt als Prozentsatz der Herzfrequenzreserve bei LTP2, VT2 und der Herzfrequenz-Turnpoint war niedriger bei Personen mit T1D (p – 0,05).